Archiv für Oktober 2013

Ideen zur Mobilität am 29.10.

>>> Ideenaustauch zur Freiräumlichen Mobilität
>>> Am 29.10.13 ab 18:00 Uhr im Wächterhaus Zittau

Diskussion, Austausch, Ideen- & Konsenzfindung zu:

- Alternative Bedienformen des ÖPNV im ländlichen Raum, z.B. Kombibus, Rufbus
- Optimierungsvorschläge für den Stadtbus Zittau
- Carsharing & Mitfahrgelegenheiten im Dreiländereck
- Aufbau eines Fahrradverleihnetzwerkes
- Ausbau des Fahrradtourismus in und um Zittau
- Entwicklung von Kurierdienstangeboten
- Workshops z.B. zum Kraftrad-Eigenbau
- …

Die Liste der Projektansätze ließe sich beliebig fortsetzen. Ideen sind vorhanden, ebenso die Enthusiasten, die sie umsetzen würden – hier die entsprechende Verbindung herzustellen ist erklärtes Ziel dieses Abends. Das Wächterhaus bietet den spannenden Rahmen für einen angenehmen Abend bei Tee und Gesprächen. Redner für Initialvorträge sind angefragt.

Kontakt & Themenvorschläge an:

Dipl.-Ing. Matthias Böhm – 03583/514451
Frank Schwindt – frank.schwindt@freiraumzittau.de

Die Wasserkunst in Zittau

Da sage noch mal einer bei uns wäre nichts los:

Quelle: Sächsische Zeitung vom 11.10.13

www.obart.eu

Mandau Jazz zu Gast im Wächterhaus

Am 4.10. machte das Mandau Jazz Festival Station bei uns im Wächterhaus. Und obwohl in letzter Zeit einige hochkarätige Veranstaltungen bei uns stattfanden war diese, gerade in partytechnischer Hinsicht, ein Höhepunkt. Das Gemäuer erbebte vom Rhythmus der Musik und der tanzenden Menge. Bevor jedoch die „niederen“ Gelüste nach reiner Unterhaltung befriedigt wurde boten Felix Krüger und Felix Pfeifer als Duo „Felix²“ aus Dresden anspruchsvollen Jazz. Die Zuschauer im über reichlich gefüllten Saal verfolgen gespannt musikalische Experimente an Kontrabass und Klavier, wobei gerade letzteres z.B. auch mit Hilfe von Kaffeelöffeln zum Klingen gebracht wurde. Und wann wurde zuletzt Luftpolsterfolie als Musikinstrument eingesetzt?
Im Anschluss war es soweit: nachdem die Sitzgelegenheiten weggeräumt waren betrat Ricoloop die Bühne. Das Ein-Mann-Akapella-Multiinstrumental-Orchester und Esoterik-Spaßkanone in Personalunion brachte die Zuschauer innerhalb kürzester Zeit erst zum Tanzen und dann zum Toben. Was dabei passiert ist schwer zu beschreiben, aber in höchstem Grade amüsant und faszinierend. Die angesetzte Dauer des Auftritts wurde wurde locker um 2,5 Stunden überschritten und fand erst ein Ende als unser Freund und Helfer mit der freundlichen Bitte an uns herantrat, wir mögen doch langsam zum Ende kommen. Insgesamt ein denkwürdiger Abend, der wohl in die Geschichte des Wächterhauses eingehen wird.